Erleben Sie die Faszination des kulturellen Erbes in Hessen.
Erfahren Sie mehr über die hessische KulturlandschaftFeiert mit Taylor Swift die Schönheit der Kunst im Museum Wiesbaden!
Besucht im Hessischen Landesmuseum für Kunst und Natur das nun weltweit bekannte Gemälde „Ophelia“ von Friedrich Heyser. Im Video erweckt die Sängerin das Abbild der Ophelia aus Shakespeares Drama „Hamlet“ zum Leben. Entdeckt das Kunstwerk im Original und besucht die vielfältigen Schätze im Herzen der Landeshauptstadt. Im Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag macht Taylor Swift mit ihrem Video dem Museum ein ganz besonderes Geschenk. Herzlichen Glückwunsch 🎉
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Südhessen
Christa Vohl (Leitung), Gesine Dittmer, Elke-Emmy Laubner, Johanna Weber
Kostenfrei, max 15 Teilnehmer*innen // Anmeldung (für max. 2 Kinder) eine Woche im Voraus nur für den jeweiligen Termin möglich
Link zum Anmeldeformular: https://www.hlmd.de/de/hlmd/anmeldeformular-samstagsmaler
Beratung, keine Anmeldung: vermittlung@hlmd.de // Servicetelefon: +49 (0) 6151 3601-311 Dienstag, Freitag 10.00 – 12.00 Uhr, Mittwoch 14.00 – 16.00 Uhr
Südhessen
Mit Bille Breidert, Yoga-Lehrerin und Meditationsleiterin
Max. 15 Teilnehmerinnen
Bitte in geeigneter Yoga-Kleidung erscheinen sowie Yoga-Matte und Decke mitbringen!
Treffpunkt: Haupthalle
Kostenbeitrag: 13 Euro für die Teilnahme an einem Yoga-Kurs
Zusätzlich zahlen die Teilnehmerinnen zum jeweiligen Termin den Museumseintritt: 6 Euro pro Person
Südhessen
Bei einem Rundgang durch den Englischen Flügel des Schlosses Homburg gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken. Vor über 200 Jahren lebte hier Landgräfin Elizabeth (1780–1840), eine englische Königstochter. In ihren historischen Wohnräumen erzählen zahlreiche Details vom Alltag einer Prinzessin, von ihren persönlichen Vorlieben und Beschäftigungen sowie von den besonderen Regeln des höfischen Lebens, etwa beim Tragen von Krone oder Diadem. Passend zur Faschingszeit sind alle Kinder herzlich eingeladen, kostümiert ins Schloss zu kommen – ein Besuch, der so noch zauberhafter wird.
Preis: Kind: 9,00 € / Erwachsener: 5,00 €
Max. Teilnehmer 20
Treffpunkt: Museumsshop
Südhessen
Was haben italienisch tedesco, rumantsch tudesg, nordfranzösisch thiéois, lothringisch tiche, luxemburgisch dietsch und englisch dutch gemeinsam?
Sie stammen alle von einem wohl zu Zeiten Karls des Großen von Gelehrten aus einheimischen Sprachmaterial gebastelten, ja erfundenen Wort ab, das in lateinischer Form theudiscus, theodiscus hieß. Es klingt so ähnlich wie unser heutiges Wort deutsch, bezeichnete aber zunächst ein Phänomen von viel größerer Reichweite, nämlich alle Sprachen im riesigen karolingischen Imperium, das von Barcelona bis Wien und Magdeburg und von Hamburg bis Rom und Marseille reichte, die nicht lateinischer (oder auch slawischer) Abkunft waren, und dazu noch einige Sprachen, die außerhalb dieses Raumes lebten, wie das in viele Dialekte zersplitterte alte Englisch auf den britischen Inseln und das Altnordische, die Sprache der Wikinger und Normannen in Skandinavien, oder auch Sprachen wie das ausgestorbene Gotische, das schon im 4. Jahrhundert über eine volkssprachige Bibelübersetzung, die Bibel des gotischen Bischofs Wulfila verfügte, oder wie das auf dem Boden Norditaliens 250 Jahre blühende, mit dem Bairischen und Alemannischen verwandte Langobardische, bevor es am Ende des 8. Jahrhunderts ausstarb bzw. mit vielen Lehnwörtern im Italienischen und seinen Dialekten aufging. Zu dieser semantischen Reichweite war das Wort *theodisk, dütsch, duutsch aber auch gut geeignet, denn es bedeutete anfangs nichts Anderes als ‚zum Volk gehörig‘, ‚Sprache des Volkes‘ – eben nicht Latein.
Erst im Laufe des hohen Mittelalters verengte sich die Bedeutung des Wortes allmählich auf die Sprachen des engeren ‚deutschen‘ Raumes, des Lebensraumes der Baiern, Alemannen oder Schwaben, der Thüringer, Sachsen, Franken, die allmählich zusammenwuchsen, aber erst in der Neuzeit – man könnte sagen, ab den Tagen Martin Luthers – eine gemeinsame Dachsprache fanden, wobei der Begriff ‚Deutsch‘ aber begrifflich noch lange weit reichte und das Niederländisch/Flämische ebenso einschloss wie das Niederdeutsche und das Friesische. Deutsch ist ein komplexer, nur über sein historisches Werden begreifbarer Begriff.
Altersstufe: Erwachsene
Veranstaltungsort: Paul-Schnitzer-Saal, Lorsch
Anmeldung bis Do 19.2.: buchung@kloster-lorsch.de | 06251 869200
Preis: kostenfrei, eine Spende wird erbeten
Südhessen
Für Kammwebborten gibt es schon Belege aus der Hallstattzeit.
Die Technik ist heute noch in den nordischen und östlichen Gebieten Europas verbreitet. Meist handelte es sich um Zierborten, die eine Braut für ihre Aussteuer herstellte. Man verzierte damit besonders die Fest- und Sonntagsgewänder.
Es wird die Webvorbereitung (das Spannen der Kette) und die Webtechnik erklärt sowie
Hilfestellung bei beidem gegeben. Die Grundzüge der Mustererstellung, worauf besonders zu
achten ist, ist ebenfalls Thema dieses Workshops. An diesem Tage soll ein Musterband begonnen werden, dass die Teilnehmer befähigt, zuhause weitere Muster zu entwerfen und zu weben. Für jede/n Teilnehmer/in stehen 3 verschiedene Muster zum Mitnehmen zur Auswahl.
Das Kammwebgerät besteht aus Holz und kann, falls vorhanden, mitgebracht werden oder nach Anmeldung im Kurs zum Selbstkostenpreis erworben werden. Die Teilnehmer erhalten nach verbindlicher Anmeldung per E-Mail an Natur-kulturfuehrer@freenet.de eine Liste mit den noch mitzubringenden Materialien und Werkzeugen.
INFO:
Leitung: Annette Miksch
Kurs: 10 bis 17 Uhr
80 Euro Person (inkl. Museumseintritt, zzgl. Material)
Der Kurs ist auf sechs Personen begrenzt. Geeignet für Erwachsene oder ältere Jugendliche mit Erfahrung in Garnverarbeitung.
Anmeldung unter Telefon: 06047/9770193 oder
E-Mail: natur-kulturfuehrer@freenet.de
Wir haben einiges zu erzählen...
Geschichten
Unsere Geschichten eröffnen neue Welten und bieten außergewöhnliche Einblicke - entdecken Sie Hessen neu!
Alle GeschichtenUnser Tipp
Elisabethbrunnen Schröck (bei Marburg)
Greifbar
„Ich bin heute hier, weil ich es toll und wichtig finde, dass man hier Geschichte erleben kann. Man kann quasi eintauchen in die Geschichte.“
Video ansehen Christian
Besucher Römerkastell Saalburg – Archäologischer Park
Entdecke Dein Hessen-Spiel
Hessen ist ein Land mit bedeutenden Schätzen, historischen Gebäuden und Kulturlandschaften. Über 400 Museen vermitteln Geschichte, zeigen Sammlungen sowie wichtige natur- und kunsthistorische Ausstellungsstücke. Die hessischen Landesmuseen, Schlösser und Gärten bilden mit insgesamt rund 50 Einrichtungen einen wesentlichen Teil dieser Schatzkammer Hessens.
40 Kartenpaare des Spiels „Entdecke Dein Hessen“ repräsentieren einen kleinen Querschnitt der herausragenden Objekte aus dem Bereich der hessischen Landesmuseen, Schlösser und Gärten. Sie laden zur spannenden Entdeckungsreise durch die Zeiten und über Grenzen ein. Entdecken Sie Ihr Hessen neu!
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