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Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Vielfalt unter einem Dach

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zählt zu den großen Häusern Deutschlands und vereinigt unterschiedliche Sammlungen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Eine solche Fülle an Sammlungen verleiht dem HLMD einen besonderen Charakter unter den bedeutenden Museen Europas.

Zu den herausragenden Ausstellungsbereichen gehören die Archäologie, das mittelalterliche Kunsthandwerk, Malerei und Plastik vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart und der weltweit größte Werkkomplex von Joseph Beuys, der »Block Beuys«. Die naturgeschichtliche Abteilung umfasst die Bereiche Zoologie mit den Darmstädter Dioramen aus dem Jahr 1906, Mineralogie und Geologie-Paläontologie einschließlich der Fossilien aus dem UNESCO-Weltnaturerbe-Denkmal Grube Messel.

Kurzfilm: Alleine nachts im Museum - Traum oder Albtraum? | Kultur in Hessen

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Mein Museum - Der Imagefilm des Hessischen Landesmuseum Darmstadt

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Mein Museum: Mit den Balletttänzer*innen des Hessischen Staatsballetts

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Anstehende Veranstaltungen


Datum Beschreibung
Do, 23.10.25 - So, 08.02.26 Sonderausstellung In Kalender speichern
Face2Face Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Face2Face
Do, 23.10.25 - So, 08.02.26 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Gesichter sind allgegenwärtig. Sie schauen uns aus Zeitungen und Magazinen an, sie begegnen uns auf Werbeplakaten, im Instagram-Feed oder auf TikTok. Das Gesicht gilt als Ausdruck der Persönlichkeit. Bereits im Kindesalter lernen wir in Gesichtern zu lesen, Blicke zu deuten. Nicht zuletzt in unserer digitalen Welt mit Facebook und Selfie ist das Gesicht das Medium von Ausdruck, Selbstdarstellung und Kommunikation.

In der Präsentation »Face2Face« geht es um Sehen und Angesehenwerden, um das Wechselspiel zwischen dem eigenen Gesicht und dem Antlitz des Anderen – oder dem eigenen Spiegelbild. Ein Gesicht, das von niemandem gesehen wird, existiert nicht. Denn erst der Widerblick macht das Gesicht.

Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien und Plakate aus dem reichen Fundus der Graphischen Sammlung zeigen auf, wie unser Wissen um Mienenspiel und Gesichtsausdruck durch Artefakte geprägt ist: Von der Renaissance bis heute findet die Deutung und Erforschung der Gesichter in der Kunst statt. Dabei überbrücken die Porträts mühelos den zeitlichen Abstand von Jahrhunderten, wirken Darstellungen aus der Romantik so modern, als seien sie heute entstanden oder umgekehrt.

Fr, 20.03.26 - So, 21.06.26 Sonderausstellung In Kalender speichern
#SHOTBYADAMS - Photography by Bryan Adams Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
#SHOTBYADAMS - Photography by Bryan Adams
Fr, 20.03.26 - So, 21.06.26 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Unter dem Titel #SHOTBYADAMS zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt ausgewählte Arbeiten aus dem beeindruckenden fotografischen Schaffen von Bryan Adams. Die Werke stammen aus vier der bekanntesten Serien des Fotografen:

SHOTBYADAMS, WOUNDED: THE LEGACY OF WAR, HOMELESS, IN COLOUR

Parallel zu seinen Erfolgen als Sänger und Songwriter hat Bryan Adams seit den 1990er Jahren eine sehr selbstbewusste Karriere als Fotograf gemacht und ist hierfür mehrfach ausgezeichnet worden.

In der Serie #SHOTBYADAMS standen ihm zahlreiche Freunde, Berühmtheiten und Superstars Modell, unter ihnen Julianne Moore, Ben Kingsley, Amy Winehouse oder Mick Jagger. Es ist beeindruckend, wie Bryan Adams bei diesen Porträtaufnahmen Regie führt. Seinem Auge scheint nichts zu entgehen. Die Porträtierten offenbaren sich ihm in zum Teil egozentrischen Posen und sind dabei ganz in ihrem Element. Sie lassen keinen Zweifel daran, dass sie großes Vergnügen bei den Foto-Sessions hatten.

Doch Bryan Adams ist weit mehr als ein Fotograf berühmter Persönlichkeiten aus der Glamourwelt der Unterhaltung. Er widmet sich auch realen Lebensgeschichten und Schicksalen unserer Gegenwart. Ein bedeutendes Beispiel hierfür ist die Serie WOUNDED: THE LEGACY OF WAR. Sie zeigt junge britische Soldaten, die mit verstümmelten Gliedmaßen, Prothesen, Brandnarben aus den Einsätzen in Afghanistan und im Irak zurückgekehrt sind. Die Porträtierten blicken würdevoll in seine Kamera. Sie sind gezeichnet durch die Folgen des Kriegseinsatz, der ihr Leben radikal veränderte.

Mit der Serie HOMELESS wendet sich Bryan Adams denen zu, die am Rande der Gesellschaft leben: Seine Porträts zeigen Menschen ohne festen Wohnsitz in London, die das Obdachlosenmagazin »The Big Issue« verkaufen. Mitfühlend und respektvoll macht er ihre Notlage bewusst und betont gleichzeitig den unschätzbaren Wert jedes Einzelnen.

Bryan Adams hat in der Serie IN COLOUR ausgewählte Porträts um eine künstlerische Komponente erweitert. Indem er in einem ausgeklügelten Verfahren die Aufnahmen mit individuell abgestimmten, auf Plexiglas hinterdruckten Farbtönen verbindet, verleiht er den Fotografien eine zusätzliche ästhetische und atmosphärische Ebene.

Mit der Ausstellung #SHOTBYADAMS setzt das Hessische Landesmuseum Darmstadt seine Reihe von Fotoausstellungen fort, die im Jahr 2021 begonnen wurde. Nach Peter Lindbergh, Walter Schels und Candida Höfer ist Bryan Adams nun der vierte bedeutende Fotograf, dessen herausragende Arbeiten in Darmstadt bewundert werden können.

Die Ausstellung wird in Kooperation zwischen Crossover und dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt präsentiert.
Kuratoren: Anke Degenhard und Mat Humphrey

Do, 18.06.26 - So, 27.09.26 Sonderausstellung In Kalender speichern
Hedwig Kruse-Geibel - Eine Druckkünstlerin lebt ihren Traum Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Hedwig Kruse-Geibel - Eine Druckkünstlerin lebt ihren Traum
Do, 18.06.26 - So, 27.09.26 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Erstmals präsentiert das Hessische Landesmuseum Darmstadt die expressiven Papierarbeiten von Hedwig Kruse-Geibel (Frankfurt/Main 1895–1991 Darmstadt).

Ihre Werke kreisen um ihre Rolle als Künstlerin, als Angebetete, Geliebte, Mutter oder verlassene Frau. Ihrer Zeit enthoben und gleichzeitig dieser weit voraus schuf sie ein Crossover der Kulturen. Darin verbinden sich antike Mythologie, Christentum, Judentum, Buddhismus und Islam. Ihre ungemein dichten Bilder zeigen phantastische Wesen, Figuren aus Mystik und Märchen. Sie leben von der Linie und leuchtenden Farben.

Die Tochter des Frankfurter Malers Hermann Kruse studierte in München an der Kunstgewerbeschule. 1917 begann sie mit eigenständigen Arbeiten eine vielversprechende Karriere als Druckkünstlerin. Dieser künstlerische Weg wurde 1935 durch das Ausstellungsverbot der Nationalsozialisten jäh abgebrochen. Auch wenn Hedwig Kruse, die 1939 den Bildhauer Hermann Geibel (1889–1972) heiratete, nach 1945 weiter künstlerisch arbeitete, blieb die Zäsur durch den Zweiten Weltkrieg für sie unüberwindbar. Zeitlebens fand ihr druckgrafisches Werk keine gebührende kunsthistorische Würdigung.

Dank einer Schenkung durch den Sohn der Künstlerin, Stephan Heise (1928–2017), besitzt das Hessischen Landesmuseum Darmstadt den gesamten grafischen Nachlass von Hedwig Kruse-Geibel. Das Oeuvre umfasst neben aufwändigen Collagen aus Glanzpapier vor allem Farbholzschnitte. Diese druckte die Künstlerin von filigran geschnittenen Holzstöcken mit feinsten Linien. Die grafischen Werke sind von höchster Qualität und drucktechnischer Perfektion.

Die Ausstellung präsentiert die autobiographisch gefärbten Traumwelten der Künstlerin Hedwig Kruse-Geibel und erinnert an eine fast vergessene Künstlerin.

Ort: Karl Freund-Galerie

Kuratorin: Dr. Mechthild Haas, Leiterin Graphische Sammlung

Do, 09.07.26 - So, 04.10.26 Sonderausstellung In Kalender speichern
Wiederentdeckt! - Textile Bilder für das Hessische Landesmuseum Darmstadt Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Wiederentdeckt! - Textile Bilder für das Hessische Landesmuseum Darmstadt
Do, 09.07.26 - So, 04.10.26 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Mit vier großformatigen Bildteppichen zog in den 1950er Jahren die Moderne in das Haupttreppenhaus des Hessischen Landesmuseums Darmstadt ein. Die Sanierungsarbeiten an dem im 2. Weltkrieg schwer zerstörten Museumbau waren 1954 fast abgeschlossen, als Direktor Erich Wiese vier zeitgenössische textile Werke in Auftrag gab.

Ausgewählt wurden die arrivierten Textilkünstlerinnen Else Mögelin und Johanna Schütz-Wolff, das Ehepaar Inge und Fritz Vahle sowie der Maler Fritz Winter.

Else Mögelin studierte unter anderen bei Johanes Itten, Paul Klee und Gerhard Marcks am Weimarer Bauhaus, arbeitete in der dortigen Weberei und viele Jahre als Leiterin der Textilwerkstatt der Stettiner Kunstgewerbeschule. Johanna Schütz-Wolff beeinflusste als Leiterin der Textilklasse und Handweberei an der Burg Giebichenstein zahlreiche Künstlerinnen und Künstler. Zur jüngeren Generation gehörten das in Darmstadt ansässige Künstlerehepaar Fritz und Inge Vahle, das neben einem umfangreichen grafischen und malerischen Werk auch durch die Herstellung von Wandteppichen hervortrat. Für Fritz Winter schließlich, einem der wichtigsten abstrakten Maler der Nachkriegszeit, stellten textile Arbeiten eine Ausnahmeerscheinung dar. Nur zwei Wandteppiche sind von ihm bekannt, das Darmstädter Exemplar hatte auf der II. documenta in Kassel einen großen Auftritt.

1958 konnten die Wandbehänge anlässlich der Eröffnung der neu eingerichteten Gemäldegalerie der Öffentlichkeit als bedeutende Positionen der figürlichen und ungegenständlichen Textilkunst der 50er Jahre präsentiert werden. Erstmals nach über 50 Jahren werden sie nun in einer Kabinettausstellung, zusammen mit den erhaltenen Entwurfszeichnungen, wieder zu sehen sein.

Ort: Oberlichtsaal

Kurator: Dr. Wolfgang Glüber

Do, 13.08.26 - So, 24.01.27 Sonderausstellung In Kalender speichern
Facettenreiche Insekten - Vielfalt / Gefährdung / Schutz Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Facettenreiche Insekten - Vielfalt / Gefährdung / Schutz
Do, 13.08.26 - So, 24.01.27 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Die Ausstellung »Facettenreiche Insekten« lädt Besucherinnen und Besucher ein, die erstaunliche Vielfalt der Insektenwelt zu entdecken. Von schillernden Käfern über filigrane Schmetterlinge bis hin zu faszinierenden Ameisenkolonien zeigt sie, wie wichtig Insekten für unsere Ökosysteme sind.

Anschauliche Präparate, interaktive Stationen und beeindruckende Makroaufnahmen lassen selbst kleinste Details sichtbar werden. Themen wie Bestäubung, Tarnung und das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur regen zum Staunen und Nachdenken an. Die Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen und verbindet Wissen mit ästhetischem Erlebnis.

Fr, 02.10.26 - So, 17.01.27 Sonderausstellung In Kalender speichern
Drachen - Mythos und Wirklichkeit Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Drachen - Mythos und Wirklichkeit
Fr, 02.10.26 - So, 17.01.27 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Drachen beflügeln die Fantasie des Menschen seit Jahrtausenden. Die faszinierenden Fabelwesen gehören zum festen Repertoire großer Geschichten – von antiken Mythen bis zu Serienhighlights unserer Gegenwart. Selbst in vielen Kinderzimmern finden sich Drachen-Bücher, -Spiele oder -Stofftiere. Dabei werden den Drachen je nach kulturellem Kontext ganz unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben: In den europäischen Kulturen erscheinen sie als bedrohliche Wesen, welche die Eigenschaften von Schlangen und Raubtieren kombinieren. In China, Korea und Japan ist der Drache hingegen mehrheitlich positiv konnotiert und hält als kosmische Kraft die Natur im Gleichgewicht.

Während in der ostasiatischen Mythologie vornehmlich göttliche Himmelsdrachen auftreten, begegnet uns der Drache in der Antike vor allem bei den Heldentaten von Herkules. Das Schreckensbild des feuerspeienden Untiers bildet sich in Europa jedoch erst in der Kunst des Mittelalters heraus. Hier wird der Drache zum Symbol des Bösen, das durch das Gute überwunden wird – wie es sich exemplarisch in der Ikonografie des Drachentöters wiederfindet. Noch bis in die Neuzeit wurden Drachen als real existierende Tiere angesehen, erst mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaft wandelte sich dieses Bild: Drachen wurden aus der Systematik der Zoologie ausgeschlossen und zu Fabelwesen erklärt. Dennoch erscheinen sie heute durch die aktuelle Fantasy-Kultur, wie z.B. die Romane von J. R. R. Tolkien oder die zahlreichen anderen Bücher, Filme, Comics und Spiele lebendiger als je zuvor.

Die interdisziplinäre Ausstellung beleuchtet Drachen sowohl aus kunsthistorischer als auch naturwissenschaftlicher Perspektive. Sie präsentiert herausragende europäische und ostasiatische Kunstwerke von der Antike bis zur Gegenwart, und zeigt naturwissenschaftliche Exponate wie seltene Dokumente der Wissenschaftsgeschichte, jahrmillionenalte Fossilien oder Tierpräparate. Ergänzt wird dieses vielfältige Panorama mit digitalen Inhalten, einer Erzählschiene für Kinder, einer Leseecke und Zeichenwand sowie stimmungsvollen audiovisuellen Installationen. So können Jung und Alt entdecken, wie viel Wirklichkeit in dem jahrtausendealten Mythos »Drachen« steckt.

Die Sonderausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Hessischen Landesmuseum Darmstadt mit dem Museum Schnütgen und dem Museum für Ostasiatische Kunst, Köln.

Anschließend wird die Ausstellung vom 4. März bis 6. Juni 2027 im Museum Schnütgen in Kooperation mit dem Museum für Ostasiatische Kunst in Köln zu sehen sein.

Fr, 04.12.26 - So, 04.04.27 Sonderausstellung In Kalender speichern
Wildlife Photographer of the Year Hessisches Landesmuseum Darmstadt Weitere Infos +
Wildlife Photographer of the Year
Fr, 04.12.26 - So, 04.04.27 Sonderausstellung Darmstadt
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Themenjahr Natur
Themenjahr Biene

Die Ausstellung »Wildlife Photographer of the Year« präsentiert atemberaubende Natur- und Tierfotografie aus aller Welt. Ausgewählt von einer renommierten Jury zeigen die Bilder die Schönheit, Vielfalt und Verletzlichkeit unseres Planeten. Sie erzählen berührende Geschichten von Wildtieren, seltenen Momenten und bedrohten Lebensräumen – festgehalten von talentierten Fotografinnen und Fotografen mit großem Gespür für Timing und Perspektive.

Die Ausstellung lädt dazu ein, die Natur mit neuen Augen zu sehen und regt zum Nachdenken über den Schutz unserer Umwelt an. Ein visuelles Erlebnis voller Emotion, Staunen und Inspiration.

Grundlage für die Ausstellung bildet der gleichnamige Wettbewerb des Natural History Museum in London, der seit 1965 jährlich die besten Naturfotografien auszeichnet.

Ort: Karl Freund-Galerie und Oberlichtsaal


Standort



Geschichten



Stimmen

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Harmonisch

Das Museum macht von außen einen gewaltigen Eindruck und innen ist diese Architektur einfach sehr harmonisch.

Alexander
Besucher Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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Prähistorisch

Tatsächlich habe ich schon seit Jahren vorgehabt herzukommen, wegen der praehistorischen Funde. Es war der Hammer.

Janek
Besucher Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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International

Mir hat hier besonders die die Jugendstilausstellung gefallen. Wir sind hier gerade zu Besuch aus Schottland und das Landesmuseum gehört einfach dazu, was man sich ansehen muss.

Robert
Besucher Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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Regional

Am besten gefallen hat mir die biologische Abteilung mit den ausgestopften Tieren und die Darstellung des Rhein-Main-Gebietes und des Odenwalds mit ihren Höhengrafiken.

Julian
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