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Der Gigant von Kassel - Schloss und Schlosspark Wilhelmshöhe, Kassel (Teil 2)

Während das Original aus Kupfer auf dem Berg den Elementen trotzt, steht eine Kopie in der Ausstellung. Auch sie ist gigantisch, aber aus Gips. Sie markiert den Beginn der Ausstellung, die zeigt, wie Herkules nach Kassel kam. Zuerst zeichnet sie die lange Zeit der Entstehung dieser speziellen Herkules-Abbildung – der ruhende Held – nach: Der Fund einer Marmorstatue in den zerstörten antiken Caracalla-Thermen, das Wiederaufstellen im Palast der Familie Farnese, dem Wohnsitz der berühmten italienischen Familie, nach der die Herkules-Darstellung in Kassel benannt worden ist; die Reise des Landgrafen Karl von Kassel nach Italien – nach dieser Reise, erklärt Professor Splitter, beschloss er, in Kassel die Kopie jenes Marmor-Herkules aus Kupfer aufstellen zu lassen.

Die Ausstellung „Herkules 300“ in Kassel begnügt sich mit wenigen, aussagekräftigen Exponaten, es geht hier ums Detail. So saugt die Ausstellung „Herkules 300“ den Besucher ein, indem sie ihm zuerst Raum gibt, sich zu orientieren. Der erste Teil zeigt den Kasseler Giganten, seine Maße, seine Bedeutung – „Besucher, die Herkules nicht kennen, sollen hier begeistert werden“, sagt Splitter. Ein besonderes Highlight: Ein Fernglas, ausgerichtet auf die echte Kupfer-Statue. Die Anziehungskraft dieser Statue zeigt der zweite Teil der Ausstellung: der Kasseler Herkules im Wandel der Zeit. Man sieht Herkules mit angedeuteter Pickelhaube oder eine Frau, die auf ihren Koffer gestützt an die Statue auf dem Berg erinnert – viele der Objekte sind das Ergebnis einer Ausschreibung: Künstler waren dazu aufgerufen, die Herkules-Figur zu interpretieren. Offensichtlich regt er die Phantasie an.

Vorheriger Teil der Artikelserie:
Der Gigant von Kassel - Schloss und Schlosspark Wilhelmshöhe, Kassel (Teil 1)

Nächster Teil der Artikelserie:
Der Gigant von Kassel - Schloss und Schlosspark Wilhelmshöhe, Kassel (Teil 3)

Bildergalerie


Veröffentlicht am 24.08.2018

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