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Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Vielfalt unter einem Dach

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zählt zu den großen Häusern Deutschlands und vereinigt unterschiedliche Sammlungen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Eine solche Fülle an Sammlungen verleiht dem HLMD einen besonderen Charakter unter den bedeutenden Museen Europas.

Zu den herausragenden Ausstellungsbereichen gehören die Archäologie, das mittelalterliche Kunsthandwerk, Malerei und Plastik vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart und der weltweit größte Werkkomplex von Joseph Beuys, der »Block Beuys«. Die naturgeschichtliche Abteilung umfasst die Bereiche Zoologie mit den Darmstädter Dioramen aus dem Jahr 1906, Mineralogie und Geologie-Paläontologie einschließlich der Fossilien aus dem UNESCO-Weltnaturerbe-Denkmal Grube Messel.

Kurzfilm: Alleine nachts im Museum - Traum oder Albtraum? | Kultur in Hessen

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Mein Museum - Der Imagefilm des Hessischen Landesmuseum Darmstadt

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Mein Museum: Mit den Balletttänzer*innen des Hessischen Staatsballetts

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Anstehende Veranstaltungen


Datum Beschreibung
Fr, 01.03.24 - So, 02.06.24
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Themenjahr Natur
Sonderausstellung TOD UND TEUFEL - Faszination des Horrors

Die Ausstellung »TOD UND TEUFEL« spielt mit der Lust am Grauen. Das Spektrum der rund 100 gezeigten Werke widmet sich dem Horror in Film, Kunst, Musik und Mode. Arbeiten von Künstler*innen wie Alexander McQueen, den Chapman Brothers, Eliza Douglas, Billie Eilish, Lars von Trier, Berlinde de Bruyckere, Mary Sibande und vielen anderen werden erstmals gemeinsam gezeigt. Sie formulieren damit einen kanonisierten Regelbruch, der die Grenzen der gesellschaftlichen Konventionen überschreitet, unter die Haut geht und die Fantasie beflügelt.


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
So, 14.04.24 - So, 05.05.24
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Themenjahr Natur
Sonderausstellung Kids machen Museum - Grundschulwettbewerb des Hessischen Landesmuseums Darmstadt

Erstmalig hat das Hessische Landesmuseum Darmstadt alle Darmstädter Grundschüler*innen eingeladen, mit ihren Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften oder der Nachmittagsbetreuungsgruppe, eine Gemeinschaftsarbeit im Museum auszustellen. 18 Gruppen sind dieser Einladung gefolgt.

Zum Thema »Hier lebe ich! Meine Stadt – mein zu Hause« gestalten Lehrkräfte oder Betreuerinnen mit Ihren Schülerinnen in der regulären Kunstunterrichts- oder Betreuungszeit ein kreatives Werk. Dabei sind alle Techniken erlaubt: Collage, Filmbeitrag, Fotos, Skulpturen u.v.m. Als Inspiration dienen die Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt, die die Kinder im Rahmen einer kostenlosen Führung kennenlernen.

Die Arbeiten werden vom 14. April bis 5. Mai 2024 in einer Sonderausstellung in der Karl Freund-Galerie der Öffentlichkeit präsentiert. Während der Ausstellung stimmt das Publikum ab, welche Gemeinschaftsarbeit am Ende mit einem Preis ausgezeichnet wird.

Die Gewinner erhalten 1.500 Euro für ihre Klassen- oder Gruppenkasse.

Der Grundschulwettbewerb greift eine Idee des Museum Kunstpalast auf und wird dort seit 2020 mit großem Erfolg ausgerichtet.


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Themenführung Trotzdem Leben – Lebensfreude und Todessehnsucht der Trauernden

Die Ausstellung »TOD UND TEUFEL. Faszination des Horrors« im Dialog: »Leben mit dem Tod – Tod und Vergänglichkeit in der Kunst«

Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Dr. Anna Eifert nehmen die Teilnemer*innen in vier einzeln buchbaren Terminen verschiedene Aspekte der Sonderausstellung genauer unter die Lupe.

Freitag, 19.4.2024, 16.00 – 17.30 Uhr - Trotzdem Leben – Lebensfreude und Todessehnsucht der Trauernden

Weitere Termine:
Mittwoch, 8.5.2024, 18.00 – 19.30 Uhr - Das Ende neu denken – Metamorphosen und Neuanfang


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Themenführung Das Ende neu denken – Metamorphosen und Neuanfang

Die Ausstellung »TOD UND TEUFEL. Faszination des Horrors« im Dialog:
»Leben mit dem Tod – Tod und Vergänglichkeit in der Kunst«

Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Dr. Anna Eifert nehmen die Teilnemer*innen in vier einzeln buchbaren Terminen verschiedene Aspekte der Sonderausstellung genauer unter die Lupe.

Uhrzeit: 18.00 – 19.30 Uhr


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Do, 27.06.24 - So, 29.09.24
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Themenjahr Natur
Sonderausstellung Graphic Revival - Natur, Mensch, Industrie in England um 1900

Die Technik der Radierung, die Drucktechnik Rembrandts oder Goyas, war fast vergessen, als sie durch James McNeill Whistler (1834 – 1903) und seinen Schwager Francis Seymour Haden (1818 – 1910) im neunzehnten Jahrhundert als künstlerische Ausdrucksform wiederentdeckt wurde. Lange Zeit war die Radierung von Kunstschaffenden als reine Reproduktionstechnik abgetan worden. Wistler, Haden und andere Künstlerinnen und Künstler in England entdeckten das ungeheure Potential dieser Technik neu und entwickeln sie in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts zum eigenständigen Zweig der künstlerischen Graphik weiter. Die treibenden Kräfte dieses »etching revival« waren dabei vor allem Malerinnen und Maler, die mit großer Virtuosität die Radierung für eigenständige Bildkompositionen nutzten und originale Kunstwerke schufen. Die Blätter der Malerradierer*innen sind durchdrungen vom Geist der Romantik und oszillieren zwischen Symbolismus und Realismus.

Das Hessische Landesmuseums Darmstadt verfügt Dank einer großzügigen Schenkung aus dem Jahr 2022 über mehr als 100 Werke der epochemachenden englischen Malerradiererinnen. Vertreten sind insgesamt 20 Künstlerinnen und Künstler um den gebürtigen Amerikaner James McNeill Whistler (1834 – 1903) und seinen Schwager Francis Seymour Haden (1818 – 1910), einen Londoner Chirurgen, passionierten Künstler und Sammler. Eine Auswahl der besten rund 70 Arbeiten bieten den Besucherinnen ein atemberaubendes Schwarz-Weiß-Feuerwerk.

Die ausgestellten Radierungen zeigen motivisch interessante Bezüge zur Industriegeschichte des neunzehnten Jahrhunderts, deren Folgen uns heute mehr denn je beschäftigen. Dampfmaschine und Schwerindustrie hatten Mittelengland in das »Black Country« – das größte Industriegebiet der Welt – verwandelt. Damit begann vor gut 150 Jahren die ungebremste, grenzenlose Ausbeutung fossiler Energien. Die schwarze Kunst des »Graphic Revival« entstand in einer Zeit als sich die Naturlandschaft mehr und mehr in Industrielandschaft verwandelte. Satt Kirchtürmen beherrschten jetzt Fabrikschlote das Bild, statt einzelner Bauern oder Handwerker jetzt eine anonyme Masse von Lohnarbeitern. Wolken entpuppten sich als aus Industrieanlagen aufsteigender Rauch. In den Kompositionen der englischen Malerradierer*innen wird dieser tiefgreifende Wandel durch die Verwendung starker Gegensätze deutlich. Neben das Schwarz-Weiß oder Hell-Dunkel der Radiertechnik treten Extreme wie Groß und Klein, Leere und Überfüllung, Nähe und Ferne.

Die nach Themen gegliederte Ausstellung beginnt mit Natur- und Landschaftsthemen und führt zu Stadtansichten, Porträts und Genreszenen des einfachen Lebens der ländlichen und städtischen Bevölkerung sowie frühen Industrielandschaften. Wie die Präsentation mit ausgewählten Beispielen zeigt, bestand eine enge Verbindung der englischen Strömung zur avantgardistischen Kunstszene in Frankreich, den Landschaftsmalern von Barbizon sowie den Realisten. Der zweite wichtige Orientierungspunkt für die Engländer*innen war Rembrandts Radierkunst: Whistler, Haden und ihr Kreis waren fasziniert von der freien Art des Niederländers, die Radiernadel zu führen. Die Ausstellung bietet deshalb bei exemplarischen Blättern die einzigartige Chance zum direkten Vergleich mit den wertvollen Radierungen des großen Vorbilds Rembrandt.


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Fr, 15.11.24 - So, 16.02.25
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Themenjahr Natur
Sonderausstellung Jakob Lena Knebl und die Sammlungen des Hessischen Landesmuseum Darmstadt

Jakob Lena Knebl kreiert spektakuläre Installationen zwischen Kunst und Design. Mit viel Vergnügen verbindet sie Mode, Malerei, Skulptur und Populärkultur und schafft für Besucher*innen einen niederschwelligen Einstieg in ihr komplexes Werk rund um Fragen der Identität und Körperlichkeit. Ihre Szenografien nennt sie Begehrensräume.

Knebl sieht sich als Trickster und will Räume der Sehnsucht und der Freude schaffen. Unverkennbar ist ihre Liebe zur Kultur der 70er Jahre, zu Design oder auch Märchen. Dabei interessiert sie sich für Kulturgeschichte im umfassenden Sinn und stellt lustvoll verblüffende Kurzschlüsse her. Ziel ist eine Demokratisierung des Displays das neues Stauen möglich macht. Vergessenes gerät dabei ebenso in den Fokus wie Stilikonen oder Konsumobjekte. Ihre Werke beziehen sich auf historische Künstler*innen wie auf gegenwärtige Trends, Literatur oder Musik.

Knebls Präsentationen verbinden Aspekte der High und Low Culture, der Kritik und des Humors. In Darmstadt wird Knebl ein Environment mit eigenen Werken und Objekten aus den universalen Sammlungen des Landesmuseums inszenieren. Durch diese Kombination und ihrem subjektiven kuratorischen Ansatz als Künstlerin bricht Knebl den gewohnten Vorstellungen einer Dauerausstellung.

Ihre Recherchen in den transdisziplinären Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt wird Knebl zusammen mit Multitalent Markus Pires Mata neben den Beständen Malerei und Skulptur, in den Depots von Kunsthandwerk und Zoologie beginnen.


Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Fr, 06.12.24 - So, 30.03.25
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Themenjahr Natur
Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year

Mit der Ausstellung »Wildlife Photographer of the Year« holt das Hessische Landesmuseum mit über 80 Werken eine Auswahl der besten Naturfotografien aus dem Jahr 2024 nach Darmstadt.

Grundlage für die Ausstellung bildet der gleichnamige Wettbewerb des Natural History Museum in London, der seit 1965 jährlich die besten Naturfotografien auszeichnet.
»Wildlife Photographer of the Year« gilt als prestigeträchtigster Naturfotografie-Wettbewerb weltweit und zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass neben professionellen Fotografinnen auch Laien teilnehmen können. Aus rund 50. 000 Einreichungen wählt eine Jury aus internationalen Expertinnen die besten Werke aus, die sich anschließend als Ausstellung auf Welttournee begeben.

Die eindrücklichen Fotografien zeigen die Tiere nicht nur in ihrem natürlichen Habitat, sondern machen auch auf den Einfluss der Menschen auf die Umwelt aufmerksam. Ziel des Wettbewerbs ist es, das öffentliche Interesse für den Natur- und Artenschutz zu stärken und Debatten über Umweltprobleme anzuregen.

Besucher*innen erwarten einzigartige Tierportraits, faszinierende Pflanzenbilder und spektakuläre Unterwasseraufnahmen.

Zum 60. Jubiläum des Wettbewerbs gehört das Hessische Landesmuseum Darmstadt zum ausgewählten Kreis an internationalen Museen, die diese einzigartigen Fotografien präsentieren dürfen.


Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Standort



Stimmen

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Harmonisch

Das Museum macht von außen einen gewaltigen Eindruck und innen ist diese Architektur einfach sehr harmonisch.

Alexander
Besucher Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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Prähistorisch

Tatsächlich habe ich schon seit Jahren vorgehabt herzukommen, wegen der praehistorischen Funde. Es war der Hammer.

Janek
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International

Mir hat hier besonders die die Jugendstilausstellung gefallen. Wir sind hier gerade zu Besuch aus Schottland und das Landesmuseum gehört einfach dazu, was man sich ansehen muss.

Robert
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Regional

Am besten gefallen hat mir die biologische Abteilung mit den ausgestopften Tieren und die Darstellung des Rhein-Main-Gebietes und des Odenwalds mit ihren Höhengrafiken.

Julian
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